Ready or not: No UI vom Verschwinden des Graphical User Interfaces

Anything, anytime, anywhere?

‘In the twenty-first century the technology revolution will move into the everyday, the small and the invisible.’ (Mark D. Weiser, XEROX)

Diese Woche waren wir auf dem Webmontag in Mannheim eingeladen, wo wir eine kurze Einführung in das sehr spannende Thema ‘ambient Technology’ , ‘smart Devices’ oder in unserem Falle vereinfacht gesagt das ‘Internet der Dinge’ (Internet of Things, kurz: IoT) gaben.
Den Vortrag hatten wir etwas abgespeckter schon auf dem Usability Kongress 2013 in Frankfurt gehalten.

Wir sprachen kurz über die Definition – was denn IoT eigentlich ist, sprangen kurz zurück zur Computerhistory und den gängigen Problemen mit Graphical User Interfaces, was hauptsächlich in der gesteigerten Aufmerksamkeit liegt, die uns ein solches grafisches/visuelles Interface abverlangt.
Das ‘Graphical User Interface’ (GUI) dominiert nämlich immer noch unseren digitalen Alltag.
(Touch)Screen, Maus, Tastatur etc. legen die Interaktion fest und sind die haptische Verbindung, aber eben auch die auch Grenze zur Technik. Diese Grenze kann durch neue Technologien wie ubiquitäres Computing (Allgegenwörtigkeit von Rechnern) jedoch unsichtbar werden und sich besser in unseren Alltag integrieren, indem Alltagsgegenstände als Interaktionselemente genutzt werden (Internet of Things, ambient Services)

Wir zeigten noch einige sinnvolle Beispiele zum Einsatz von Services und IoT Produkten und gingen darauf ein, was man beim User Experience Design für IoT Produkte sowie ambient Services zusätzlich beachten sollte, was natürlich auch die Ängste und Bedenken mit solchen Produkten betrifft.

Hier unsere Slides mit Links sowie Literaturempfehlungen. Wir hoffen, das wir einen kleinen Einblick in das Gebiet geben konnten, sowie einige Anregungen zu diesem sehr umfangreichen und komplexen Thema mitgegeben haben.

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